Bundesverband der Verfahrenpfleger


Der Bundesverband der Verfahrenspfleger  dient dazu Verfahrenspflger zu vernetzen und zu informieren und weiter zu bilden. Der Verein beabsichtigt, die Rahmenbedingungen der Branche positiv zu fördern, eigene Qualitätsmaßstäbe zu manifestieren und so letztlich einen Leistungs- und Qualitätsstandard für den Verfahrenspfleger zu etablieren.

Der Verein bietet eine Plattform an um Wissen auszutauschen, Erfahrungen zu diskutieren und die Qualität der Branche zu erhöhen.

Der Verein beabsichtigt eine Fülle praktischer Hilfestellungen für seine Mitglieder anzubieten, wie z.B. den Informations- und Erfahrungsaustausch unter den Mitgliedern zu fördern, die Formulierung und Abgrenzung des Berufsbildes des „Verfahrenspfleger“ gegenüber artverwandten Tätigkeiten zu positionieren und die Qualität der Beratung als solche zu fördern und kontinuierlich zu verbessern, welche jedem BDV-Mitglied unmittelbar im Tagesgeschäft zugute kommen soll.


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Tödliche Unfälle durch Fixierung

Ans Bett gefesselt

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Seniorin erstickt im Altenheim

- Am vergangenen Mittwoch ist es in den Seniorenappartements am Isarhochufer zu einem tragischen Todesfall gekommen. Nach Informationen unserer Zeitung erstickte die 90-jährige Johanna S., nachdem sie mit einem Gurt in ihrem Tagesstuhl fixiert worden war. Die Seniorin verrutschte; die Wolldecke, die dabei über ihr Gesicht glitt, nahm der dementen Frau die Luft zum Atmen. Brisant ist der Fall, weil für die Fixierung kein richterlicher Beschluss vorlag. Die Staatsanwaltschaft ermittelt. Der zuständigen Pflegedienstmitarbeiterin drohen Konsequenzen.

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Bewährungsstrafen im Prozess um Tod im Altenheim

Altenheim
MANNHEIM/DPA. Nach dem Tod einer Seniorin in einem Altenheim sind der Leiter der Einrichtung und eine Pflegerin am Montag in Mannheim zu Bewährungsstrafen verurteilt worden. Wegen fahrlässiger Tötung erhielt der 39-jährige Leiter vor dem Amtsgericht eine Strafe von sechs Monaten auf Bewährung und eine Geldstrafe von 3000 Euro, seine Mitarbeiterin neun Monate Haft ebenfalls zur Bewährung. Die schwer pflegebedürftige und halbseitig gelähmte Seniorin hatte sich im März 2008 in ihrem Rollstuhl stranguliert. Sie war mit einer Kompressionsbinde an den Stuhl gebunden worden.



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